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Kfz-Zubehör

Kfz-Kennzeichenschilder

DIN-Geprüft

Kfz-Kennzeichenschilder müssen nach § 10 der Verordnung zur Neuordnung des Rechts der Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr (FZV) das DIN-Prüf- und Überwachungszeichen tragen. Dieses Zeichen wird nach Prüfung durch ein unabhängiges Prüflaboratorium von DIN CERTCO in Verbindung mit einer Registernummer vergeben.

Diese Registrierung bei DIN CERTCO trägt maßgeblich zur Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen bei. Außerdem dient sie der Kriminalpolizei z. B. zur Aufklärung im Zusammenhang mit der Suche nach gestohlenen oder vermissten Fahrzeugen.

Tagesaktuell können Sie die Hersteller über den Link unter "Zertifikatinhaber" abrufen.

Starthilfekabel

DIN-Geprüft

Wenn um das Vertrauen der Verbraucher in die Zuverlässigkeit und Sicherheit eines Produktes geworben wird, steht das Zertifizierungszeichen DIN-Geprüft besonders hoch im Kurs.

Dokumente

pdf Gebührenordnung Kennzeichenschilder 133 KB Download
pdf Merkblatt 1 Kennzeichenschilder 79 KB Download
pdf Merkblatt 2 Kennzeichenschilder 68 KB Download
PDF Richtlinie zum Führen des DIN-Prüf- und Überwachungszeichens 69 KB Download
pdf Zertifizierungsprogramm Starthilfekabel 102 KB Download
pdf Gebührenordnung Reflexstoffe und Heißprägefolien 138 KB Download

Die neue Norm 74069 für Kfz-Kennzeichenschilder

Die Norm DIN 74069 für Kfz-Kennzeichenschilder wurde im Oktober 2020 in ihrer neuen Fassung veröffentlicht. Die darin vorgenommenen Änderungen und Ergänzungen haben zunächst keine Auswirkungen auf die Überwachung und Zertifizierung der Prägestellen von Kfz-Kennzeichenschildern und der Schilder selbst.

Reflexstoffe und Heißprägefolien müssen zertifiziert sein.

In der neuen Fassung der DIN 74069 ist neben der Zertifizierung von Kfz-Kennzeichenschildern und Stempelplaketten und Plakettenhaltern auch die obligatorische unabhängige Prüfung und Zertifizierung von Reflexstoffen und Heißprägefolien in Verbindung mit dem DIN Prüf-und Überwachungszeichen festgelegt. Mit Veröffentlichung der neuen Fassung der Fahrzeugzulassungsverordnung (FZV) – voraussichtlich im kommenden Jahr – dürfen Kennzeichenschilder für den öffentlichen Straßenverkehr nur noch unter Verwendung zertifizierter Reflexstoffe und Heißprägefolien hergestellt werden.

Die Zertifizierung wird auf der Grundlage einer vorherigen positiven Prüfung der Reflexstoffe und Heißprägefolien bei einem der bei DIN CERTCO anerkannten Prüfstellen erteilt. Die bisherige Registrierung von Reflexfolien wird durch die Zertifizierung abgelöst.

Lassen Sie ihre Produkte schon jetzt zertifizieren, damit Sie zum Stichtag die benötigten zertifizierten Reflexstoffe und Heißprägefolien anbieten können.

Neue Regeln für Kfz-Kennzeichenschilder

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Welche Änderungen ergeben sich durch die neue DIN 74069:2020-10?

Die Änderungen und Ergänzungen haben zunächst keine Auswirkungen auf die Überwachung und Zertifizierung der Prägestellen von Kfz-Kennzeichenschildern und der Schilder selbst.

Reflexstoffe und Heißprägefolien müssen zukünftig unabhängig bei einer der von DIN CERTCO benannten Prüfstelle geprüft werden. Mit der anschließenden Zertifizierung durch DIN CERTCO ist der Hersteller berechtigt, das DIN Prüf-und Überwachungszeichen zur Kennzeichnung seiner Produkte zu verwenden. Lassen Sie ihre Produkte schon jetzt zertifizieren, damit Sie zum Stichtag die benötigten zertifizierten Reflexstoffe und Heißprägefolien anbieten können.

Mit Veröffentlichung der neuen Fassung der Fahrzeugzulassungsverordnung (FZV) – voraussichtlich im kommenden Jahr – dürfen Kennzeichenschilder für den öffentlichen Straßenverkehr nur noch unter Verwendung zertifizierter Reflexstoffe und Heißprägefolien hergestellt werden.

Welche Änderungen ergeben sich durch die neue Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV)?

Erst mit Inkrafttreten der nächsten Änderung der Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) voraussichtlich im Jahr Oktober 2021 wird auch die DIN 74069:2020-10 umgesetzt.

Durch die in der FZV gemachten (datierten) Verweise auf die DIN Norm wird diese zur technischen Grundlage für die Ausgestaltung von amtlichen Kfz-Kennzeichenschildern. Damit wird die Verwendung von zertifizierten Reflexstoffen und Heißprägefolien zur Herstellung von im öffentlichen Straßenverkehr genutzten Kfz-Kennzeichenschilder zur Pflicht.

Lassen Sie ihre Produkte schon jetzt zertifizieren, damit Sie zum Stichtag die benötigten zertifizierten Reflexstoffe und Heißprägefolien anbieten können.

Worauf muss ich als Hersteller von Kfz-Kennzeichenschildern achten?

Mit der Umsetzung der nächsten Änderung der Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) voraussichtlich im Jahr 2021 dürfen Kfz-Kennzeichenschilder für den öffentlichen Straßenverkehr nur noch mit zertifizierten Reflexstoffen und Heißprägefolien herstellen.

Fragen Sie bereits jetzt bei Ihren Zulieferanten nach zertifizieren Reflexstoffen und Heißprägefolien.

Worauf muss ich als Hersteller von Reflexstoffen und Heißprägefolien achten?

Reflexstoffe und Heißprägefolien müssen zukünftig unabhängig bei einer der von DIN CERTCO benannten Prüfstelle geprüft werden. Mit der anschließenden Zertifizierung durch DIN CERTCO ist der Hersteller berechtigt, das DIN Prüf-und Überwachungszeichen zur Kennzeichnung seiner Produkte zu verwenden.

Lassen Sie ihre Produkte schon jetzt zertifizieren, damit Sie zum Stichtag die benötigten zertifizierten Reflexstoffe und Heißprägefolien anbieten können.

Wie lauten die Übergangsregeln für die Verwendung von Platinen mit abgelaufener Zertifizierung/Registernummer?

Die Übergangsregelung für die Verwendung von Platinen mit abgelaufener Zertifizierung/Registernummer lautet im Einzelnen:

1. Aufbrauchfristen von bis zu zwei (2) Jahren nach Ablauf der Gültigkeit des Zertifikats der Platine (2M.) können unter folgenden Voraussetzungen ohne weitere Prüfung gewährt werden:

  • Die Platinen sind innerhalb des Zeitraums der Gültigkeit des Zertifikats hergestellt worden.
  • Die Zertifizierung (2M.) der Platinen wurde im Rahmen einer Überwachungsprüfung verlängert.

2. Platinen, die länger als zwei (2) Jahre gelagert wurden, dürfen nur dann zur Herstellung von Kfz-Kennzeichenschildern verwendet werden, wenn sie den Nachweis für deren Verwendungsfähigkeit durch eine Überwachungsprüfung erbracht haben. Hierbei gilt:

  • Die Prüfung muss von einem der anerkannten Prüflaboratorien (vorzugsweise des Prüflaboratoriums der letzten Verlängerungsprüfung) durchgeführt werden.
  • Das Prüfmuster soll aus dem ersten Fertigungslos innerhalb des Gültigkeitszeitraums der damaligen Zertifizierung (Datum der eingesetzten Reflexfolie) stammen.
  • Die Ausführungsart soll der sich noch auf Lager befindlichen Platinen entsprechen. Hierfür muss der Hersteller der Platinen Rückstellmuster bilden.
  • Die Bescheinigung für die Aufbrauchfrist wird für maximal 1 Jahr ausgestellt und kann jeweils um maximal ein weiteres Jahr verlängert werden.

Wie lange können Platinen zur Herstellung von Kennzeichenschildern verwendet werden?

Zur Herstellung von Kfz- Kennzeichenschildern für den öffentlichen Straßenverkehr dürfen Platinen mit gültiger Zertifizierung (mit auf der Rückseite der Platine geprägtem DIN Prüf- und Überwachungszeichen mit gültiger Registernummer) eingesetzt werden. Im Lager befindliche Platinen dürfen für maximal 2 weitere Jahre aufgebraucht werden:

Platinen, die länger als zwei (2) Jahre gelagert wurden, dürfen nur dann zur Herstellung von Kfz-Kennzeichenschildern verwendet werden, wenn sie den Nachweis für deren Verwendungsfähigkeit durch eine Überwachungsprüfung erbracht haben. Näheres hierzu erfahren Sie beim Hersteller der Platinen.

Worauf muss ich als Hersteller von Reflexstoffen und Heißprägefolien achten?

Reflexstoffe und Heißprägefolien müssen zukünftig unabhängig bei einer der von DIN CERTCO benannten Prüfstelle geprüft werden. Mit der anschließenden Zertifizierung durch DIN CERTCO ist der Hersteller berechtigt, das DIN Prüf-und Überwachungszeichen zur Kennzeichnung seiner Produkte zu verwenden.

Lassen Sie ihre Produkte schon jetzt zertifizieren, damit Sie zum Stichtag die benötigten zertifizierten Reflexstoffe und Heißprägefolien anbieten können.

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