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Hilfreiche Labels und Zertifikate für Bauprodukte

19.06.2018Berlin

Daemmstoffe

Unser Leiter der Zertifizierungsstelle, Sören Scholz, im Interview mit "Umweltbewusst Bauen" zum europäischen Qualitätszeichen KEYMARK und dem DIN Geprüft-Zeichen für Wärmedämmung

Die Qualität verbauter Baustoffe und Produkte lernen Bauherren erst nach der Kaufentscheidung und dem Einbau schätzen. Umso wichtiger ist, die Qualitätsmerkmale bereits vorher zu kennen. Und das ist mittlerweile gar nicht mehr so einfach.

Die Umstellung auf europaweit einheitliche und mandatierte Normen für Bauprodukte zog den Wegfall des etablierten Ü-Zeichens in Deutschland für CE-gekennzeichnete Produkte nach sich. Die Einführung zusätzlicher, freiwilliger Labels soll den Informationsverlust abfangen, ist auf den ersten Blick allerdings schwer zu durchschauen. Und die Kennzeichnungspflicht für Baustoffe wächst weiter. So gilt ab 1. Februar 2019 eine Deklarationspflicht für Bauprodukte, die im Innenraum verbaut werden: Für Boden-und Wandbeläge, Holzwerk- und einige Dämmstoffe müssen künftig die Emissionen stark flüchtiger organischer Verbindungen (VOC) in der sogenannten Leistungserklärung angegeben werden, die Bauprodukte mit CE-Kennzeichnung begleitet.

Umweltbewusst Bauen hat nachgefragt. Das Interview finden Sie hier.

Weitere Informationen zur Zertifizierung von Wärmedämmstoffen und allen zertifizierungsrelevanten Dokumenten finden Sie hier.

Sören Scholz
+49 30 7562-1144
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