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Sportstättenbau

DIN CERTCO bietet bereits seit 1997 die Produktzertifizierung oder auch Güteüberwachung von ausgewählten Produkten des Sportstättenbaus an.

Auf Grund des steigenden Interesses an unserer Zertifizierung, entwickelte DIN CERTCO gemeinsam mit den Experten des Zertifzierungsausschusses in den folgenden Jahren Zertifizierungsprogramme für Kunststoffbeläge und Kunststoffrasenflächen. Mit dem Zertifizierungsprogramm für Prallschutzwände wurden im Jahr 2004 die bislang letzten Richtlinien für die Beurteilung und Überwachung von Produkten des Sportstättenbaus entwickelt und veröffentlicht.

Bei der Entwicklung der Zertifizierungsprogramme für diese Produkte sind – wie bei Zertifizierungen von DIN CERTCO üblich – die anzuwendenden DIN Normen und DIN-Spezifikationen die Grundlage für die Beschreibung der Anforderungen an das jeweilige Produkt. Dabei verfolgen wir – wie am Beispiel der Zertifizierung von Prallschutzwänden - immer das Ziel unsere Zertifizierungsregeln mit in anderen Ländern vorhandenen Kriterien in Einklang zu bringen.

Die Anerkennung unserer Zertifizierung durch die Sportministerkonferenz spricht für die qualifizierte Ausübung unserer Dienstleistung. Bei der Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen ist die Zertifizierung von DIN CERTCO eine wichtige Voraussetzung für die Vergabe von Aufträgen. Das Bundesinstitut für Sportwissenschaften (BISp) empfiehlt den ausschreibenden Stellen beispielweise in ihrer Orientierungshilfe PS2/03 für Sporthallenböden ausdrücklich: „Dem Auftragnehmer sollte die Verpflichtung abverlangt werden, dass der angebotene Boden auch in eingebautem Zustand die in dem Prüfzeugnis testierten Eigenschaften weitgehend erreicht. Hierfür gibt es die Möglichkeit der Güteüberwachung…nach DIN CERTCO.“

Kunststoffbeläge

nach DIN EN 1177

Kunststoffrasenflächen

nach DIN EN 15330-1

Prallschutzwände

nach DIN 18032-1, DIN 18032-3 und DIN EN 1517

Sporthallenböden

nach DIN V 18032-2