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Bauwesen

Die Produktprüfung und Bewertung hat im Bauwesen eine lange Tradition. Normen bilden die Grundlage für die Zertifizierung.

Durch die Einheit Europas und die damit einhergehende europäische Normung werden die Anforderungen an Bauprodukte in Europäischen Normen festgelegt, die in den entsprechenden EU-Richtlinien (z. B. der Bauproduktenrichtlinie) in Bezug genommen werden. Diese Europäischen Normen sind der europäische Konsens in der Festlegung der Anforderungen an Bauprodukte.

Traditionell sind deutsche Produkte besser als die Europäische Norm. Aber reicht es aus, dass Hersteller dies wissen? Das hohe Qualitätsniveau deutscher Produkte lernt der Verbraucher im Laufe einiger Jahre problemfreier Nutzung schätzen. Für die erfolgreiche Vermarktung der Produkte ist es allerdings entscheidend, dass der Verbraucher die nachträgliche Zufriedenheit im Voraus erkennt und im Dickicht des Marktangebotes den Weg zu hochwertigen Produkten findet. Als Wegweiser zu besonderen Produkten haben sich die DIN-Zertifizierungszeichen bestens bewährt.

Bild Barrierefreies Planen und Bauen

Barrierefreies Planen und Bauen

nach DIN DIN 18040-1, DIN 18040-2 und DIN 18040-3

Dachsteine

Dachsteine aus Beton

nach DIN EN 490

Dämmstoffe für betriebstechnische Anlagen

nach VDI 2055 und DIN EN 143xx

Dämmstoffe für Gebäude

z. B. nach DIN EN 131xx und DIN 4108-10

Einbruchhemmende Produkte

wie Türen und Fenster, Schutzbeschläge, Profilzylinder, Verglasungen, Türbeschläge, Nachrüstelemente

Kunststoffbeläge

nach DIN EN 1177

Kunststoffrasenflächen

nach DIN EN 15330-1

Prallschutzwände

nach DIN 18032-1, DIN 18032-3 und DIN EN 1517

Schachtabdeckungen und Aufsätze (Kanalguss)

nach DIN EN 124 and DIN 1229

Sporthallenböden

nach DIN V 18032-2

Unterdeckbahnen

nach DIN EN 13859-1